Podcast Folge 64 – Die Finger: Geniale Helfer zur Entwicklung von Zahlen- und Mengenverständnis

Wenn’s ums Rechnen geht, hängt den Fingern ein eher schlechtes Image an:
Wer mit den Fingern rechnet, gilt als im Rechnen unsicher.
Und tatsächlich benutzen ja auch viele Kinder mit Rechenschwierigkeiten die Finger.

Aber was genau ist denn daran problematisch?
Und ist diese Sichtweise vielleicht sogar zu einseitig?

Im Expertinnen-Interview sprechen wir mit Dr. Stephanie Rösch über dieses spannende Thema.
Stephanie forscht an der Universität Tübingen zur Bedeutung der Finger in der mathematischen Entwicklung von Vorschulkindern und erzählt
👉 welcher „Unterbau“ fürs spätere Rechnen nötig ist
👉 wie Kinder zählen lernen und welche 5 Prinzipien sie dabei verstehen müssen und
👉 warum die Finger beim Rechnen eigentlich zu Unrecht verpönt sind.

Du erfährst
👉 auf welchen Ebenen der mathematischen Entwicklung die Finger hilfreich sein können
👉 warum unsere Finger eine geniale Anschauungshilfe sind und
👉 was „dynamisches Fingerzählen“ und „statische Fingerbilder“ sind und wie du sie dafür nutzen kannst, um die Kinder dabei zu unterstützen ein Zahlen- und Mengenverständnis zu entwickeln.

Und hier sind die SHOWNOTES zur Folge:

⚓️ Mehr Informationen zu Stephanie und ihren Forschungsprojekten findest du auf der Website der Universität Tübingen (>> klicke hier) sowie >> hier.

⚓️ Wenn du dich fragst, was Kinder neben den mathematischen Grundkompetenzen sonst noch so brauchen, um gut gestärkt in die Schule zu gehen, komm doch mal in unser Webinar zum Thema Vorschule, denn dort erfährst du noch mehr über wichtige Basisfähigkeiten für das Lesen, Schreiben und Rechnen (und für die Schule und das Leben überhaupt).
Das Webinar dauert 90 min und kostet kein Geld – mehr Informationen dazu sowie die aktuellen Termine findest du hier >> klicke hier.

Und:
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